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Offenlegung von Zahlungen, die in der Schweiz an medizinische Fachpersonen und Gesundheitsorganisationen geleistet werden

In den vergangenen Jahren hat GSK das herkömmliche Geschäftsmodell der Pharmafirmen in Frage gestellt und wegweisende Veränderungen eingeführt. Unsere Veränderungen sind darauf ausgerichtet, die steigenden Erwartungen der Gesellschaft an ein transparentes Handeln von Organisationen und Einzelpersonen zu erfüllen. Dazu zählen auch die Beziehungen unserer Branche zu medizinischen Fachpersonen (HCPs, v.a. Ärzte und Apotheker) und Gesundheitsorganisationen (HCO, v.a. Spitäler, Forschungsinstitute und medizinische Fachgesellschaften), damit all diese Beziehungen auf integere und transparente Weise erfolgen.

Wir unterstützen in vollem Umfang die Leitlinien der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA) zur Offenlegung einzelner Zahlungen von Pharmaunternehmen an medizinische Fachpersonen und Gesundheitsorganisationen.

Seit dem 1. Januar 2016 hat GSK zusätzlich die Zahlungen an medizinische Fachpersonen neu geregelt: GSK hat die Zahlungen an Ärzte für Vorträge über unsere verschreibungspflichtigen Medikamente oder Impfstoffe gegenüber Fachkreisen, die Medikamente verordnen oder Einfluss auf deren Verordnung nehmen können, eingestellt. Seit Januar 2016 hat GSK auch die finanzielle Unterstützung an einzelne medizinische Fachpersonen für ihre Teilnahme an Ärztekongressen eingestellt. Stattdessen gewährt das Unternehmen jetzt Zuwendungen an unabhängige Stellen, die medizinische Fachpersonen für die Teilnahme an derartigen Kongressen auswählen. Diese Veränderungen gehen über die aktuellen Branchenleitlinien und damit anderer Firmen der Branche hinaus. Wir arbeiten jedoch weiterhin mit medizinischen Fachpersonen zusammen, wie zum Beispiel in der klinischen Forschung oder in der finanziellen Unterstützung von unabhängigen medizinischen Fortbildungsveranstaltungen.

Die Mitgliedsunternehmen der EFPIA aus ganz Europa, darunter auch GSK, haben sich verpflichtet, bis 30. Juni 2016 die im Jahr 2015 gewährten Zahlungen an medizinische Fachpersonen und Gesundheitsorganisationen im Zusammenhang mit verschreibungspflichtigen Medikamenten namentlich offenzulegen (nur in Ausnahmefällen sind anonymisierte Übersichtsangaben zulässig).

Diese Offenlegung umfasst beispielsweise Zahlungen für Reisekosten und Registrierungsgebühren für die Teilnahme an Ärztekongressen, für Beraterhonorare für medizinische Fachpersonen im Rahmen von Vorträgen oder für den Vorsitz bei Konferenzen sowie für finanzielle Unterstützungen an Gesundheitsorganisationen. Finanzielle Leistungen an medizinische Fachpersonen oder Gesundheitsorganisationen im Zusammenhang mit Forschung und Entwicklung werden summarisch offengelegt. Die Angaben, die wir im Juni 2016 gemäss den EFPIA-Leitlinien offenlegen, beziehen sich auf das Jahr 2015, also auf einen Zeitraum, bevor GSK Zahlungen für Referentenhonorare eingestellt hatte.

Unserer Ansicht nach tragen diese Offenlegungen dazu bei, ein besseres Verständnis dafür zu schaffen, wie die pharmazeutische Industrie mit medizinischen Fachpersonen und Gesundheitsorganisationen zusammenarbeitet. Die von GSK ergriffenen Massnahmen zeigen, dass wir mehr Vertrauen und Verständnis dafür schaffen wollen, wie und warum wir mit medizinischen Fachpersonen an einer nachhaltigen Verbesserung der Gesundheitsversorgung und im besten Interesse der Patienten zusammenarbeiten. Weitere Informationen zu unserem Ansatz zu den EFPIA-Leitlinien und dazu, wie wir eine führende Rolle bei den Verbesserungen der Branchenpraxis übernehmen und welche Bedeutung unserer Partnerschaft mit medizinischen Fachpersonen und Gesundheitsorganisationen zukommt, finden Sie unten und in detaillierterer Form hier.

Unsere Offenlegungen für die Schweiz

Die folgenden Links führen Sie zu unseren Offenlegungen für die Schweiz, die im Einklang mit den Leitlinien der EFPIA und mit dem Pharmakooperations-Kodex stehen. Ausserdem findet sich dort ein Hinweis zur Methodik, die für die Darlegung der Daten im Bericht verwendet wurde.

EFPIA Report für die GSK Schweiz (PDF)

Hinweise zu der Übersicht der Zahlungen (PDF)

Scienceindustries und zum Pharmakooperations-Kodex

Unsere Offenlegung von Zahlungen für GSK Schweiz beinhaltet erhebliche Zahlungen an Schweizer und internationale Gesundheitsorganisationen mit Sitz in der Schweiz, mit welchen wir unabhängige medizinische Fortbildungsveranstaltungen unterstützen. Diese Zahlungen machen den Grossteil (88%) der offengelegten Zahlungen von GSK Schweiz aus. Weitere 6 Prozent der Zahlungen beziehen sich auf die Unterstützung für Forschung und Entwicklung. Weniger als 5 Prozent der gesamten Zahlungen von 2,8 Millionen CHF entfallen auf Honorare von medizinischen Fachpersonen für Vorträge über unsere verschreibungspflichtigen Medikamente vor einem Publikum, das entweder selbst Medikamente verschreibt oder das Verschreibungsverhalten beeinflussen kann. Zahlungen für Aktivitäten mit werbendem Charakter hat GSK per 1.Januar 2016 eingestellt.

Medienanfragen: Wenden Sie sich bitte an Urs Kientsch, Corporate Affairs Director, urs.b.kientsch@gsk.com   Tel. 079 292 56 91

Unser Ansatz zur Umsetzung der EFPIA-Leitlinien bzw. für Zahlungen an medizinische Fachpersonen

Per 1. Januar 2016 haben wir Zahlungen an medizinische Fachpersonen für Vorträge zu unseren verschreibungspflichtigen Medikamenten und Impfstoffen eingestellt, wobei allerdings die Zahlungen vor diesem Zeitpunkt in den Offenlegungen für 2015 wiedergegeben werden. Die Zusammenarbeit mit externen medizinischen Fachpersonen für Aktivitäten, die keinen werbenden Charakter haben, kommt nur dann zustande, wenn diese der namentlichen Offenlegung der Zahlung zustimmen. Damit soll sichergestellt werden, dass wir unsere Verpflichtungen hinsichtlich der EFPIA-Leitlinien erfüllen. Dies bedeutet konkret:

  • Wenn gemäss den Offenlegungsleitlinien der EFPIA eine namentliche Offenlegung gefordert ist, fordern wir aktiv die notwendige Einverständniserklärung jeder einzelnen medizinischen Fachperson ein, mit der wir zusammenarbeiten.
  • Wir arbeiten nicht mit medizinischen Fachpersonen zusammen, die ihre Zustimmung verweigern. Wenn eine Zustimmung erteilt, später aber wieder widerrufen wird, arbeiten wir mit der betreffenden medizinischen Fachperson ein Jahr lang nicht im Rahmen von Aktivitäten zusammen, die unter die namentliche Offenlegung fallen.

Wir arbeiten jedoch weiterhin mit medizinischen Fachpersonen für Aktivitäten ohne werbenden Charakter zusammen, beispielsweise bei der Durchführung klinischer Forschung, Beratung zur klinischen Relevanz und zur angemessenen Weitergabe von Informationen über Ergebnisse unserer Forschungsarbeit sowie bei der Identifizierung neuer Forschungsbereiche. Diese Zusammenarbeit spielt eine wesentliche Rolle, damit wir sicherstellen, dass die von uns entwickelten Medikamente dem Bedarf der Patienten entsprechen.

Finden Sie heraus, wie die Offenlegung von Informationen zu Zahlungen an Ärzte in Europa bereits eine positive Wirkung gezeigt hat.

Wir arbeiten auch weiter daran, weltweit summarische Angaben zu Zahlungen an medizinische Fachpersonen für beispielsweise Beratungsleistungen und klinische Forschung zu veröffentlichen. In vielen aussereuropäischen Ländern veröffentlichen wir bereits jetzt Zahlungen an medizinische Fachpersonen – beispielsweise in Australien, Japan und den USA. Erfahren Sie auf den anderen Seiten in diesem Abschnitt mehr über die Zahlungen an medizinische Fachpersonen in den USA, in Europa und dem Rest der Welt. Wir werden uns auch weiterhin für mehr Transparenz in anderen Ländern einsetzen, während gleichzeitig Industrieverbände und/oder Regierungen konkrete Leitlinien für die Offenlegung verabschieden.

Divulgation de paiements qui sont effectués en Suisse à des spécialistes médicaux et organisations de la santé.

Au cours des années passées, GSK a remis en question le modèle commercial ordinaire des entreprises pharmaceutiques et introduit des changements innovants. Nos changements sont destinés à satisfaire les attentes croissantes de la société en matière d’action transparente des organisations et des individus. Cela englobe également les relations de notre branche avec les spécialistes médicaux (surtout les médecins et pharmaciens) et les organisations de la santé (surtout les hôpitaux, instituts de recherche et sociétés spécialisées médicales), pour que toutes ces relations se déroulent de manière intègre et transparente.

Nous soutenons entièrement les directives de la European Federation of Pharmaceutical Industries et Associations (EFPIA) sur la divulgation des différents paiements d’entreprises pharmaceutiques aux spécialistes médicaux et organisations de la santé.

Depuis le 1er janvier 2016, GSK a redéfini en plus les paiements aux spécialistes médicaux: GSK a arrêté les paiements à des médecins pour des exposés sur nos médicaments ou vaccins soumis à ordonnance à l’intention des milieux spécialisés qui prescrivent des médicaments ou qui peuvent exercer une influence sur leur prescription. Depuis janvier 2016, GSK a également arrêté le soutien financier aux spécialistes médicaux individuels pour leur participation à des congrès médicaux. A la place, l’entreprise fournit maintenant des fonds à des organismes indépendants qui sélectionnent les médecins qui participant à ces congrès. Ces changements vont au-delà des directives actuelles de la branche et, partant, d’autres entreprises de la branche. Nous continuons toutefois à collaborer avec des spécialistes médicaux, par exemple dans la recherche clinique ou dans le soutien financier de séances de formations continues médicales indépendantes.

Les entreprises membres de l’EFPIA de toute l’Europe, dont GSK également, se sont engagées à divulguer nommément d’ici le 30 juin 2016 les paiements accordés en 2015 à des spécialistes médicaux et organisations de la santé en rapport avec des médicaments soumis à ordonnance.

Cette divulgation englobe par exemple des paiements pour les frais de voyage et taxes d’enregistrement pour la participation à des congrès médicaux, pour des honoraires de conseillers pour les spécialistes médicaux dans le cadre d’exposés ou pour la présidence lors de conférences, ainsi que pour des soutiens financiers à des organisations de la santé. Les prestations financières à des spécialistes médicaux ou des organisations de la santé en rapport avec la recherche et le développement sont divulgués de façon sommaire. Les indications que nous divulguons en juin 2016 conformément aux directives de l’EFPIA se rapportent à 2015, donc à une période avant que GSK ait arrêté les paiements pour des honoraires pour des exposés.

À notre avis, ces divulgations contribuent à créer une meilleure compréhension de la manière dont l’industrie pharmaceutique collabore avec les spécialistes médicaux et les organisations de la santé. Les mesures prises par GSK montrent que nous voulons créer davantage de confiance et de compréhension envers la manière dont nous collaborons avec des spécialistes médicaux à une amélioration durable des soins de santé et dans le meilleur intérêt des patients, et de la raison pour laquelle nous le faisons. Vous trouverez ci-dessous de plus amples informations sur notre approche des directives de l’EFPIA et sur la manière dont nous assumons un rôle prépondérant dans les améliorations de la pratique de la branche, ainsi que sur l’importance que nous attachons à notre partenariat avec des spécialistes médicaux et des organisations de la santé, et sous une forme plus détaillée ici.

Nos divulgations pour la Suisse

Les liens suivants vous conduiront à nos divulgations pour la Suisse, qui sont conformes aux directives de l’EFPIA et au code de coopération pharmaceutique. Par ailleurs, vous y trouverez une indication sur la méthodologie qui a été utilisée pour l’interprétation des données dans le rapport.

Le rapport EFPIA GSK Pharma Suisse (PDF)

Notes d’orientation pour la déclaration des transfert de valeur (PDF)

Lien vers Scienceindustries et vers le code de coopération pharmaceutique

Les données que nous publions concernant GSK Suisse comprennent des paiements significatifs à des organisations de santé suisses et internationaux basés en Suisse en vue d’aider à la formation médicale continue des spécialistes médicaux. Ces paiements représentent la majeure partie (88%) des paiements publiés pour GSK Suisse au titre de l’année 2015. Une autre part des paiements, qui atteint 6%, était liée au soutien des activités de recherche et développement (R&D) pharmaceutiques. Moins de 5% des paiements publiés pour 2015, dont la valeur totale se monte à 2,8 millions de francs suisses, concernaient des paiements aux spécialistes médicaux afin qu’ils parlent de nos médicaments sur ordonnance à un public susceptible de les prescrire ou d’influer sur les prescriptions – GSK n’effectuant plus aucun paiement pour des activités avec un caractère promotionnel depuis le 1er janvier 2016.

Demandes des médias: Veuillez vous adresser à Urs Kientsch, Corporate Affairs Director, urs.b.kientsch@gsk.com   tél. 079 292 56 91.

Notre approche de la mise en œuvre des directives de l’EFPIA ou pour les paiements à des spécialistes médicaux

Au 1er janvier 2016, nous avons arrêté les paiements aux spécialistes médicaux pour les exposés sur nos médicaments et vaccins soumis à ordonnance, mais les paiements avant cette date sont reflétés dans les divulgations pour 2015. La collaboration avec des spécialistes médicaux externes pour les activités qui n’ont pas un caractère promotionnel ne peut avoir lieu que si ceux-ci consentent à la divulgation nominative du paiement. Ceci a pour but de garantir que nous remplissons nos obligations en ce qui concerne les directives de l’EFPIA. Cela signifie en termes concrets:

  • Si, conformément aux directives de l’EFPIA en matière de divulgation, une divulgation nominative est exigée, nous nous procurons activement la déclaration de consentement nécessaire de chacun des spécialistes médicaux avec qui nous collaborons.
  • Nous ne collaborons pas avec des spécialistes qui refusent leur consentement. Si un consentement est accordé, mais révoqué ultérieurement, nous ne collaborons pas avec le spécialiste médical concerné pendant une année dans le cadre d’activités qui tombent sous la divulgation nominative.

Nous continuons toutefois à collaborer avec des spécialistes médicaux pour des activités sans caractère promotionnel, par exemple dans la réalisation de recherche clinique, le conseil sur la pertinence clinique et la transmission appropriée d’informations sur les résultats de notre travail de recherche ainsi que dans l’identification de nouveaux domaines de recherche. Cette collaboration joue un rôle essentiel pour nous permettre de garantir que les médicaments que nous élaborons correspondent aux besoins des patients.

Découvrez comment la divulgation d’informations sur des paiements à des médecins en Europe a déjà montré un effet positif.

Nous continuons aussi à travailler à publier dans le monde entier des indications sommaires sur des paiements à des spécialistes médicaux pour des prestations de conseil et de la recherche clinique, par exemple. Dans de nombreux pays en dehors de l’Europe, nous publions d’ores et déjà les paiements à des spécialistes médicaux – par exemple en Australie, au Japon et aux USA. Lisez-en davantage sur les autres pages dans cette section sur les paiements à des spécialistes médicaux aux USA, en Europe et dans le reste du monde. Nous continuerons aussi à nous engager pour plus de transparence dans d’autres pays, tandis que les associations industrielles et/ou gouvernements adoptent en même temps des directives concrètes pour la divulgation.

Disclosure of payments made to HCPs in Switzerland

In recent years GSK has challenged the traditional commercial model of pharmaceutical companies with industry-leading improvements to how we do business. Our improvements aim to meet society’s growing expectation for organisations and individuals to act with transparency. This includes relationships between our industry and healthcare professionals (HCPs) or healthcare organisations (HCOs) so all of these interactions are conducted with integrity and transparency.

We fully support the European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA) Code on the disclosure of individual transfers of value from pharmaceutical companies to healthcare professionals and healthcare organisations.

As of 1 January 2016, GSK ended payments to external HCPs to speak about our prescription medicines or vaccines including to audiences who can prescribe or influence prescribing. Since January 2016 GSK has also stopped providing financial support directly to individual HCPs to attend medical congresses, and instead now provides funding to independent bodies which select HCPs to attend such congresses. These changes go further than the current industry codes and therefore others in the industry. We continue to work with HCPs for non-promotional activities such as clinical research.

Under the code, and by 30 June 2016, EFPIA member companies across Europe, including GSK, have pledged to disclose transfers of value made in 2015 to HCPs and HCOs in connection with prescription medicines on an individual-named basis (aggregate by exception only).

The disclosure includes, for example, sponsorship for travel and registration fees to attend medical congresses, HCP consultancy fees for speaker arrangements or for chairing meetings, and grants to HCOs. Transfers of value to HCPs and HCOs for activities related to research and development will be disclosed as an aggregate number. The disclosures we are making in June 2016 under the EFPIA code relate to 2015 before GSK ended speaker payments.

We believe these disclosures will help create a better understanding of how the pharmaceutical industry works with HCPs and HCOs. Given the measures GSK has put in place we seek to increase confidence in, and understanding of, how and why we work with healthcare professions for the sustainable improvement of healthcare and in the best interests of patients. More information on our approach to the EFPIA code, how we are leading improvements to industry practices, and the importance of our partnerships with HCPs and HCOs can be found below, and is set out in greater detail.

Our disclosures for Switzerland

The links below will take you to our disclosures for Switzerland in line with the EFPIA code and Pharma Cooperation Code, and to a note on the methodology used to set out the data in the report.

EFPIA Report for GSK Switzerland (PDF)

EFPIA Methodological Note for GSK Switzerland (PDF)

Link to Scienceindustries and to the Pharma Cooperation Code

Our disclosure for GSK Switzerland includes significant transfers of value (ToVs) to Swiss and international HCOs based in Switzerland to support the continuing medical education of HCPs as well as the support of global public health related activities of HCOs. Such transfers account for the bulk (88%) of the transfers in our 2015 GSK Switzerland disclosure figures. An additional 6% of transfers were related to support of pharmaceuticals R&D (research and development). Less than 5% of the total ToVs of 2.8 million Swiss francs disclosed for 2015 related to payments made to HCPs to speak about our prescription medicines to audiences that could prescribe or could influence prescribing – payment which would no longer be made by GSK since 1 January 2016 when we ended promotional speaker payments to HCPs.

Media inquiries: Please contactUrs Kientsch, Corporate Affairs Director, urs.b.kientsch@gsk.com,
079 292 56 91

Our approach to implementing the EFPIA Code and HCP payments

By 1 January 2016, we ended in all parts of the world any payments to external HCPs to speak about our prescription medicines and vaccines although payments before this date are reflected in the 2015 disclosures. For work with external HCPs, which now entails non-promotional activities only, we have applied a “no disclosure consent, no contract” policy to enable and drive disclosure at an individual level and therefore fulfil our commitment to the EFPIA code. This means:

  • Where individual-named disclosure is required under the EFPIA Disclosure Code we will actively seek the necessary consent from each HCP with whom we work.
  • We will not work with HCPs where consent is not given. Where consent is given but subsequently withdrawn we will not then work with that HCP on activities covered by individual disclosure for a period of one year.

We will continue to work with HCPs for non-promotional activities including conducting clinical research and seeking advice on clinical relevance and appropriate communication of the results of our research, as well as identifying new research areas, as these interactions are an essential part of how we ensure medicines we develop meet patients’ needs.

Find out how disclosing information on payments to doctors has already had positive effects in Europe.

We also continue to work towards publishing global figures at an aggregate level for payments to HCPs, for activities such as advisory services and clinical research. In many countries outside Europe we already publish payments to HCPs – for example, in Australia, Japan and the US. Find out more about our payments to HCPs in the USA, Europe and the rest of the world on the other pages within this section. We will continue to support and work towards increased transparency in other countries as industry associations and/or governments establish specific guidelines for disclosure.

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